Ab und zu schreibe ich gerne Kritiken zu Animes, Mangas, Games und Bücher, die ich euch dann gerne zeigen möchte. Ich schreibe meist die Bezeichnung oder Titel des Kritikgegenstands, um was es sich dabei handelt und vergebe Sterne. 1 -10, wobei 10 das Beste ist.
Titel: Hiiro no Kakera - Tamayori-Hime kitan
Bezeichnung: Anime
Sterne: ****
Information: Als Tamaki zu ihrer Grossmutter aufs Land ziehen muss, ahnt sie nicht, dass dies ihr Leben schlagartig verändern wird. Kaum abgekommen, begegnet sie auf dem Weg zu ihrer neuen Behausung einer vergessenen Gottheit, die zu einem Dämon geworden ist. Tamaki wird von einem rothaarigen Jungen gerettet, und erfährt wenig später, dass sie die Tamayori-Prinzessin ist. Fortan wird sie von den Männern des Shugogo-Hauses beschützt und muss sich ihrem Schicksal als Tamayori-Hime stellen. (Quelle: Proxer.me)
Kritik: Tatsächlich hat mich dieser Anime wirklich enttäuscht. Zwar kenne ich das von Animes, die auf Otomespielen basieren, dass sie manchmal etwas an Spannung verlieren (zumindest von meiner Sicht aus), aber dieser Anime hatte jeder Kopf noch Fuß. Im Prinzip wurde eine kurze Handlung so langgezogen wie möglich:
Was mir aber gefallen hat, ist wie immer da Design, und das Aussehen und Art der Charaktere. Ich liebe den Otome-Zeichenstil, auch wenn er im Game wesentlich besser zur Geltung kommt. So an sich fand ich die Idee und die Geschichte dahinter wirklich gut, nur an der flüssigen Umsetzung harperte es mir ein wenig. Teilweise waren mir die Reaktionen der Charaktere sprunghaft und ünersichtlich.
Titel: Fifty Shades of Grey (Teil 1)
Bezeichnung: Buch
Sterne: ********
Information: Shades of Grey (Originaltitel: Fifty Shades) ist eine erotische Roman-Trilogie der britischen Autorin E. L. James aus den Jahren 2011–2012. Der englische Titel ist ein Wortspiel und bedeutet sowohl 50 Grautöne als auch 50 Nuancen von (Christian) Grey. Die Verfilmung des ersten Teils erschien 2015. Die Trilogie schildert die Beziehung zwischen der 21-jährigen Studentin Anastasia Steele und dem sechs Jahre älteren Unternehmer und Milliardär Christian Grey. Bekannt wurde die Romanreihe durch die Schilderung von BDSM-Praktiken. Der erste Band führte die Bestseller-Listen in mehreren Ländern an, darunter die der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs. In Deutschland hat sich die Trilogie über 5,7 Millionen Mal verkauft.[1] Weltweit wurden mehr als 100 Millionen Exemplare der Trilogie verkauft,[2] der erste Roman gilt dabei als das schnellste jemals verkaufte Taschenbuch des Vereinigten Königreichs, noch vor den Taschenbuchausgaben der Harry-Potter-Romane.[3] Kritiker rezensierten die Reihe meist negativ. (Quelle: Wikipedia)
Kritik: Da ich durch meine "Die Herren der Unterwekt"-Bücher und etliche SM-Yaoi-Fiktions schon an Erotikromane gewöhnt war, war dies hier eigentlich nichts Neues. Ich kenne mich in der SM-Szene aber trotzdem nicht so aus. dass ich zu den Beschreibungen im Buch irgendie einen Kommentar abgeben könnte. Die Sexausschreibungen aren auf jeden Fall guten Pornomaterial (xD) und auch die Geschichte an sich kam nicht zu kurz. Auch enn die Autorin versucht hat, die Geschichte durch diverse E-Mails und Satzwiederungen bzw. wiederholte Erkenntnisse zu strecken.Beide Cahrakter gefallen mir und haben sehr schön detailierte Charakterzüge. Nur weiß ich nicht...wenn ich doch weiß, der Kerl ist ein Dom Dom Dom und der steht auf Prüüügel, dann kann ich doch erwarten, da er Privat genauso ist. Was erwartet sie eigentlich da bzw. arum ist sein Verhalten ihr gegenüber immer und immer wieder so ein Schockthema, wenn er es ihr sogar noch sagt? Kindliche Hofflung? Wenn ich mit einen SM-Kerl zusammenbin, da muss doch der klare Menschenverstand sagen, dass der nie zu einem Kuschelbär werden wird. Naja, vielleicht kommt das ja noch, bin ja noch nicht ganz fertig mit dem Buch. Ansonsten habe ich es mir gerne angehört (als Hörbuch).
Titel: Hiiro no Kakera - Tamayori-Hime kitan
Bezeichnung: Anime
Sterne: ****
Information: Als Tamaki zu ihrer Grossmutter aufs Land ziehen muss, ahnt sie nicht, dass dies ihr Leben schlagartig verändern wird. Kaum abgekommen, begegnet sie auf dem Weg zu ihrer neuen Behausung einer vergessenen Gottheit, die zu einem Dämon geworden ist. Tamaki wird von einem rothaarigen Jungen gerettet, und erfährt wenig später, dass sie die Tamayori-Prinzessin ist. Fortan wird sie von den Männern des Shugogo-Hauses beschützt und muss sich ihrem Schicksal als Tamayori-Hime stellen. (Quelle: Proxer.me)
Kritik: Tatsächlich hat mich dieser Anime wirklich enttäuscht. Zwar kenne ich das von Animes, die auf Otomespielen basieren, dass sie manchmal etwas an Spannung verlieren (zumindest von meiner Sicht aus), aber dieser Anime hatte jeder Kopf noch Fuß. Im Prinzip wurde eine kurze Handlung so langgezogen wie möglich:
- Tamaki muss sich damit anfreunden die Tamayori-Hime zu sein.
- Die Typen sind alle Monster und müssen das Vertrauen in die Menschen wiederfinden, was durch Tamtaki gelingen soll.
- Sie essen.
- Sie bewachen Tamaki oder die Gegenstände.
- Alle Gegenstände werden vom Gegner erobert.
- Sie sammeln Informationen, weil kein Schwein bescheid weiß, warum das Siegel vom Schert überhaupt bricht.
- Sie jammern herum.
- Ist Omi nicht alleine in der Lage die Bibliothek zu besuchen, anstatt ihre unwissende Enkelin alles machen zu lassen?
- Was kann ein normaler Finanzbeamter (oder was er auch war) denn bitte bei einem Kampf zwischen "Monstern" ausrichten? Beziehungsweise, was hat er bis jetzt sinnvolles getan, außer Informationen über beide Gruppen zu sammeln und Kekse zu essen?
- Ich dachte, der Oberbösewicht wäre im Schwert versiegelt und er dürfe nicht befreit werden. Warum kann ein anderer Dämon das Schwert dann führen und es wird dann nur zum bloßen Gegenstand?
Was mir aber gefallen hat, ist wie immer da Design, und das Aussehen und Art der Charaktere. Ich liebe den Otome-Zeichenstil, auch wenn er im Game wesentlich besser zur Geltung kommt. So an sich fand ich die Idee und die Geschichte dahinter wirklich gut, nur an der flüssigen Umsetzung harperte es mir ein wenig. Teilweise waren mir die Reaktionen der Charaktere sprunghaft und ünersichtlich.
Titel: Fifty Shades of Grey (Teil 1)
Bezeichnung: Buch
Sterne: ********
Information: Shades of Grey (Originaltitel: Fifty Shades) ist eine erotische Roman-Trilogie der britischen Autorin E. L. James aus den Jahren 2011–2012. Der englische Titel ist ein Wortspiel und bedeutet sowohl 50 Grautöne als auch 50 Nuancen von (Christian) Grey. Die Verfilmung des ersten Teils erschien 2015. Die Trilogie schildert die Beziehung zwischen der 21-jährigen Studentin Anastasia Steele und dem sechs Jahre älteren Unternehmer und Milliardär Christian Grey. Bekannt wurde die Romanreihe durch die Schilderung von BDSM-Praktiken. Der erste Band führte die Bestseller-Listen in mehreren Ländern an, darunter die der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs. In Deutschland hat sich die Trilogie über 5,7 Millionen Mal verkauft.[1] Weltweit wurden mehr als 100 Millionen Exemplare der Trilogie verkauft,[2] der erste Roman gilt dabei als das schnellste jemals verkaufte Taschenbuch des Vereinigten Königreichs, noch vor den Taschenbuchausgaben der Harry-Potter-Romane.[3] Kritiker rezensierten die Reihe meist negativ. (Quelle: Wikipedia)
Kritik: Da ich durch meine "Die Herren der Unterwekt"-Bücher und etliche SM-Yaoi-Fiktions schon an Erotikromane gewöhnt war, war dies hier eigentlich nichts Neues. Ich kenne mich in der SM-Szene aber trotzdem nicht so aus. dass ich zu den Beschreibungen im Buch irgendie einen Kommentar abgeben könnte. Die Sexausschreibungen aren auf jeden Fall guten Pornomaterial (xD) und auch die Geschichte an sich kam nicht zu kurz. Auch enn die Autorin versucht hat, die Geschichte durch diverse E-Mails und Satzwiederungen bzw. wiederholte Erkenntnisse zu strecken.Beide Cahrakter gefallen mir und haben sehr schön detailierte Charakterzüge. Nur weiß ich nicht...wenn ich doch weiß, der Kerl ist ein Dom Dom Dom und der steht auf Prüüügel, dann kann ich doch erwarten, da er Privat genauso ist. Was erwartet sie eigentlich da bzw. arum ist sein Verhalten ihr gegenüber immer und immer wieder so ein Schockthema, wenn er es ihr sogar noch sagt? Kindliche Hofflung? Wenn ich mit einen SM-Kerl zusammenbin, da muss doch der klare Menschenverstand sagen, dass der nie zu einem Kuschelbär werden wird. Naja, vielleicht kommt das ja noch, bin ja noch nicht ganz fertig mit dem Buch. Ansonsten habe ich es mir gerne angehört (als Hörbuch).
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